![]() |
Wirtschaftsfaktor >> Willkommen bei... |
![]() |
| ... O2 ... Greener Solutions GmbH ... der deutschen Telekom ... dem Medienzentrum München Willkommen bei O2 Diese Leute arbeiten bei O2 und waren so nett, ein Mitarbeiter Portrait auszufüllen. Name: Anne Jost Aufgabe: Referentin Personalentwicklung Das mag ich an meinem Beruf: Mit vielen Menschen zu tun haben Das mag ich daran nicht: Manchmal ist es Stressig Das muss man in meinem Beruf können: Studium; Mit Menschen umgehen können; Gerne kommunizieren; Interesse an Weiterbildung Hobbys (nach der Arbeit): Sport; Ausgehen; Kino Das war mein Lieblingsfach in der Schule: Erdkunde Name: Frank Lubatsch Aufgabe: Consultant Das mag ich an meinem Beruf: Vielseitig; Abwechslungsreich; Herausfordernd; International Das mag ich daran nicht: Früh aufstehen Das muss man für meinen Beruf können: Projektmanagement; Auditieren; Betriebswirtschaft; Qualitätsmanagement Hobbys(nach der Arbeit): Mountainbiking; Ski fahren Das war mein Lieblingsfach in der Schule: Physik; Biologie Name: Veronica Saß Aufgabe: Reputation Manager Das mag ich an meinem Beruf: Vielseitigkeit; Interessant; nette Kollegen Das mag ich daran nicht: viel Arbeit; früh aufstehen Das muss man in meinem Beruf können: kommunikativ und offen sein Hobbys (nach der Arbeit): Ski fahren; ausgehen; Freunde treffen Das war mein Lieblingsfach in der Schule: Sport; Wirtschaft & Recht _______________________________________________________________________________ Willkommen bei Greener Solutions GmbH Greener
Solutions GmbH oder auch TalkGreener GmbH ist ein dynamisches,
innovatives, in Europa und der ganzen
Welt stark expandierendes Unternehmen, das sich auf die
Wiederverwertung und das Recycling von gebrauchten Mobiltelefonen und
Druckerpatronen spezialisiert hat.
Ihre Strategie ist es, werthaltige, transparente und professionelle
Lösungen anzubieten, welche unserem stetig wachsenden Kundenstamm
sowohl in geschäftlicher Hinsicht als auch bei Umweltaspekten
erkennbare Vorteile bringen.
Einfach gesprochen streben sie danach, die geschäftlichen und
umwelttechnischen Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen und
gleichzeitig ihre finanziellen Mittel zu maximieren.
Ihre Strategie umfasst gemeinsame CSR-Aktionen (Corporate and Social
Responsibility, soziale und gesellschaftliche Verantwortung) von
Greener Solutions GmbH und ihren Kunden, bei denen bereits europaweit
Millionen für wohltätige Zwecke zusammengekommen sind.
Greener Solutions GmbH besteht aus einem vorausdenkenden Team von
hochqualifizierten, motivierten Personen mit vertieftem Fachwissen in
den Bereichen Telekommunikation, Umwelt, IT-Lösungen, Logistik und
Marketing.
Diese
Informationen stammen von www.greenersolutions.de.
Besucht auch einmal www.talkgreener.de
und erfahrt mehr über Telefonieren und Umweltschutz.
Greener Solutions GmbH und die Handyunternehmen O2 und die deutsche Telekom sind - wie alle anderen Anbieter auch - dazu verpflichtet in der Leistungskette das Handyrecycling zu sichern. Daher nehmen sie Handys zurück und geben sie an Greener Solutions GmbH, als europäischen Marktführer für Handyrecycling. Das tun alle Anbieter wie O2, T-Com, E-Plus und Vodafone über Greener Solutions GmbH und in keinem Fall selbst. Greener Solutions GmbH ist langjähirger Recycling-Partner und Fullfiller von O2 und arbeitet auch viele Charityprojekte mit ihnen aus. Text von
Andrea Lux-Holinsky
(Dipl.-Kauffrau, Presse und Marketing Manager bei Greener Solutions GmbH) Folgende Berufe gibt es bei Greener Solutions: Es gibt als Berufe Operations-Manager, diese sind
zuständig
für Telefoneingang bis Telefonausgang, Arbeitssicherheit, Erste
Hilfe, Brandschutz, Umweltgeschichten.
IT-Manager, dieser ist zuständig für die Computer
Programmierungen. Office-Manager, diese sind zuständig für
Post bis einzelne Projekte.
Bissness-Solutions-Manager, dieser ist zuständig für die
neuen Kunden und Projekte, Telefoneingang.
PR-Tante/Dame, diese ist zuständig für die Werbung, Presse.
Armstronge Bell, dies ist der Geschäftsführer, der für
alles und nichts zuständig ist.
Was brauche ich um bei Greener Solutions zu arbeiten??? Für die Minijobs braucht man nicht viel, man sollte Computerkenntnisse haben und man sollte Englisch sprechen können, da es eine englische Firma ist. Und hier stellen sich einige Mitarbeiter von Greener Solutions vor: ![]() Name: Andrea Lux-Holinsky Aufgabe: PR und Marketing Das mag ich an meinem Beruf: Kreativität und Medienarbeit Das mag ich daran nicht: Unprofessionalität Das muss man für meinen Beruf können: Basis: Studium & Erfahrung in BWL und Medien; Täglich: Strategie & Konzeption & Projektmanagement / Kampagnen, Kosten & Timing, gutes Englisch Hobbys (nach der Arbeit): Antiquitäten, Weggehen, Oldtimer, Skifahren, Gäste bewirten Das war mein Lieblingsfach in der Schule: Deutsch, Mathe, Kunst ![]() Name: Paul Kampfmenger Aufgabe: Einführung von Projekten bei Greener Solutions Das mag ich an meinem Beruf: Vielseitig und anspruchsvoll Das mag ich daran nicht: lange Arbeitszeiten Das muss man für meinen Beruf können: breites Wissen, etwas Informatik, etwas BWL und gutes Englisch Hobbys (nach der Arbeit): Tauchen, Fahrrad fahren, Bücher lesen und viel reisen Das war mein Lieblingsfach in der Schule: Geschichte ![]() Name: Ina Steinle Das mag ich an meinem Beruf: sehr abwechslungsreich, Englisch sprechen, sehr nette Kollegen, tolles Team Das mag ich daran nicht: manchmal sehr chaotisch Das muss man für meinen Beruf können: flexibel sein, Englisch sprechen können, aufmerksam sein, den Überblick bewahren, Humor haben, und vieles mehr Hobbys (nach der Arbeit): Sport (laufen), Kino, Musik hören Das war mein Lieblingsfach in der Schule: Französisch, Kunst ![]() Name: Gabriel Arendt Aufgabe: Operationsmanager Das mag ich an meinem Beruf: Flexibilität, den Menschen, der Natur, den Tieren helfen durch Spenden Das mag ich nicht daran: ich träume manchmal schon von Handys Das muss man für meinen Beruf können: Englisch, managen, sich im Abfallrecht und den neuen WEEE-Richtlinien auskennen, führen, Teamführung, Organisation Hobbys (nach der Arbeit): Angeln, Jagen, Kochen, Thaiboxen und jeden anderen Sport außer Fussball, Saxophon Das war mein Lieblingsfach in der Schule: Biologie, Sport, Musik, Physik, Chemie _______________________________________________________________________________ Willkommen bei der deutschen Telekom Weiterführende
Informationen zum Unternehmen deutsche Telekom befinden sich noch im
Aufbau. Trotzdem wollen wir euch einen kleinen Einblick in den Betrieb
verschaffen, indem wir euch hier einige Auszubildende vorstellen:
Name: Johanna Eilholz Aufgabe: Azubi Kauffrau für Dialog-Marketing Das mag ich an meinem Beruf: die Kollegen Das mag ich nicht an meinem Beruf: Berufsschule Das muss man für meinen Beruf können: sich gut ausdrücken können Hobbys: Kino Freunde Lieblingsfächer in der Schule: Deutsch Englisch Name: Reidel Aufgaben: AZb Recruiting Das mag ich an meinem Beruf: Immer wieder neue Leute kennen lernen Das mag ich nicht an meinem Beruf: --- Das muss man für meinen Beruf können: Zuhören Kommunikationen Hobbys: Familie Musik Fußball Lieblingsfächer in der Schule: Sport Musik Name: Navid Sporia Aufgaben: Azubi KIE Das mag ich an meinem Beruf: Alles Das mag ich nicht an meinem Beruf: nichts, außer Berufsschule Das muss man für meinen Beruf können: Reden Verkaufen Hobbys: Schlafen Lieblingsfächer in der Schule: Sport Englisch Physik Name: Marlies Vollbrecht Aufgabe: Azubi System-IT Kauffrau Das mag ich an meinem Beruf: abwechslungsreich Das mag ich nicht an meinem Beruf: eintönige arbeiten Das muss man für meinen Beruf können: mit dem PC arbeiten können Hobbys: Freunde treffen, Shoppen Lieblingsfächer in der Schule: Mathe Name: Daniel Müller Aufgaben: Azubi IT-Systemelektroniker Das mag ich an meinem Beruf: alles Das mag ich nicht an meinem Beruf: nichts Das muss man für meinen Beruf können: Mit dem PC arbeiten und Spaß dabei haben Hobbys: Freunde Kino Freundin Lieblingsfächer in der Schule: Informatik Ein Beitrag von Chris Moelter
Riccarda-Huch-Realschule 8b nach oben _______________________________________________________________________________
Willkommen im Medienzentrum München Bei unserem Besuch im Medienzentrum München
(kurz MZM genannt)haben wir uns zuerst die handy-trendy Internetseite
angeschaut. Das MZM hat einen schönen
Computerraum mit 12 Computern. Dort arbeiten sowohl die Mitarbeiter,
als auch die Jugendgruppen mit denen das MZM arbeitet. Denn das ist die
Aufgabe des
MZM: Mit Kindern und Jugendlichen Medienprojekte um zu setzen.
Medienprojekte können sein: Hörspiele und Radiobeiträge,
Kurzfilme und Dokumentationen,
Internetseiten, Computerspiele und Fotostorys. Dabei ist es den
Mitarbeitern des MZM wichtig, dass sie die Kinder und Jugendlichen
unterstützen ihre eigenen
Ideen und Vorstellungen umzusetzten. Am Ende entstehen Produkte, die -
im kommerziellen Sinne - nicht professionell sein mögen, aber
dafür in Eigenregie
von Kindern und Jugendlichen realisiert wurden. Das nennt man dann im
Fachjargon "Medienpädagogische Projekte".
Name:Das MZM gibt es bereits seit 1982 und seit dem führt es jedes Jahr das Filmfest "Flimmern und Rauschen" durch. Das Filmfest findet im Dezember in der Muffathalle statt und alle Jugendgruppen (auch Kinder und Schulen) können hier vor einem großen Publikum ihre Kurzfilme und Dokumentationen zeigen. Die Filmemacher können erst 6 Jahre alt sein und schon einen Film drehen und schneiden. Das Höchstalter, um vom MZM Unterstützung bei Medienprojekten zu bekommen ist 23 Jahre. Ist man noch nicht so alt und auch nicht selbst professionell im Filmbereich tätig (z.B. Student an der Hochschule für Film und Fernsehen) kann man für ein gutes Drehbuch bis zu 3000 Euro Förderung bekommen. Das MZM hat einen kleinen aber vollgestopften Verleihraum. Dort kann man sich Kameras, Videos, Beamer, Fernsehbildschirme, Leinwände u.s.w. ausleihen. Im Studio des MZMs gibt es verschiedene Arten von Schnittmaschinen, an denen man arbeiten kann. Im Kinosaal werden - wie der Name schon sagt - Filme gezeigt, aber auch Sitzungen abgehalten. Wir konnten uns bei unserem Besuch einen Film über Flipper und einen über den Torwart von Unterhaching anschauen. Beide wurden von Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren produziert. In dem MZM gibt es 5 Mitarbeiter, die alle gleichberechtigt sind aber einen unterschiedlichen Abschluss haben. Persönlich finden wir das Media Zentrum München gut und würden es jedem weiter empfehlen, der Lust hat ein Medienprojekt zu machen. Wenn ihr weitere Informationen haben wollt, dann schaut einfach auf die Internetseite des Medienzentrums München. Und hier stellen sich einige Mitarbeiter des MZMs vor: ![]() Michael Bloech Aufgabe: Medienpädagoge Das mag ich an meinem Beruf: Vielfältigkeit Das mag ich daran nicht: Stress Wichtige Kompetenzen für meinen Beruf sind: Pädagogisches Wissen + Geschick, Medienkenntnisse Wichtige Kompetenzen fürs Leben sind: Erfahrung, Toleranz Das waren meine Lieblingsfächer in der Schule: Mathe, Deutsch und Geschichte ![]() Name: Tyna Baginsky Aufgabe: Verwaltung, Verleih, Organisation Das mag ich an meinem Beruf: Abwechslung, gutes Team, Kontakt Das mag ich daran nicht: schwere Geräte schleppen Wichtige Kompetenzen für meinen Beruf sind: zuhören, technisches Interesse, Film- und Fotobegeisterung Wichtige Kompetenzen fürs Leben sind: vielseitiges Interesse, Aufgeschlossenheit, Lebensfreude und Toleranz Das waren meine Lieblingsfächer in der Schule: Englisch, Deutsch und Geographie ![]() Name: Kathrin Sachs Aufgabe: Praktikantin Das mag ich an meinem Praktikum: abwechslungsreiche, gestalterische Tätigkeiten Das mag ich nicht daran: / Wichtige Kompetenzen für meinen Beruf sind: Teamarbeit, Organisationstalent, guter Umgang mit Kindern und Jugendlichen Wichtige Kompetenzen fürs Leben sind: Toleranz, Offenheit, Aufgeschlossenheit, Ehrlichkeit, viel wissen über verschiedene Bereiche Das waren meine Lieblingsfächer in der Schule: Sport, Musik, Werken, Kunst ![]() Name: Günther Anfang Aufgabe: Leiter des Medienzentrums Das mag ich an meinem Beruf: viele verschiedene Aufgaben, viele Jugendlichen und Kinder, viele schöne Medienprojekte Das mag ich nicht daran: Berichte und Anträge schreiben, lange Sitzungen Wichtige Kompetenzen für meinen Beruf sind: Flexibilität, aufgeschlossen sein für Neues, Grundkenntnisse in allen Medien Wichtige Kompetenzen fürs Leben sind: Flexibel sein, freundlich und aufgeschlossen sein, sich aktiv einmischen Das waren meine Lieblingsfächer in der Schule: Musik, Deutsch Ein Beitrag der Kompetenten
der Joseph von Fraunhofer Realschule nach oben |
![]() |
|